In unserem kaufmännischen Lexikon finden Sie wichtige Fachbegriffe mit dem Anfangsbuchstaben K. Die verständlichen Erklärungen helfen dabei, wirtschaftliche, finanzielle und betriebliche Zusammenhänge schnell zu verstehen.

Kalkulation

Eine Kalkulation ist die systematische Berechnung von Kosten, Preisen oder wirtschaftlichen Ergebnissen. Unternehmen nutzen sie beispielsweise zur Ermittlung von Verkaufspreisen und zur Planung von Aufträgen.

Kalkulationsschema

Ein Kalkulationsschema zeigt, wie sich ein Preis oder ein Kostenergebnis aus verschiedenen Einzelpositionen zusammensetzt. Es kann beispielsweise Materialkosten, Fertigungskosten, Gemeinkosten und Gewinn enthalten.

Kalkulationszinsfuß

Der Kalkulationszinsfuß ist ein Zinssatz, der bei Verfahren der Investitionsrechnung zur Bewertung zukünftiger Zahlungen verwendet wird.

Kalkulationszuschlag

Ein Kalkulationszuschlag wird auf eine bestimmte Kosten- oder Preisbasis aufgeschlagen, um weitere Kostenbestandteile oder einen Gewinnanteil zu berücksichtigen.

Kalkulationsfaktor

Der Kalkulationsfaktor ist eine Kennzahl, mit der ein Ausgangswert in der Kalkulation auf einen bestimmten Zielwert umgerechnet wird.

Kalkulationsdifferenz

Eine Kalkulationsdifferenz entsteht, wenn ein kalkulierter Wert vom tatsächlich eingetretenen Wert abweicht. Sie kann beispielsweise bei Kosten, Preisen oder Mengen auftreten.

Kalkulatorische Kosten

Kalkulatorische Kosten werden in der Kostenrechnung berücksichtigt, auch wenn sie nicht oder nicht in gleicher Höhe in der Finanzbuchhaltung erscheinen. Beispiele sind kalkulatorische Abschreibungen, Zinsen und Unternehmerlohn.

Kalkulatorischer Unternehmerlohn

Der kalkulatorische Unternehmerlohn berücksichtigt die Arbeitsleistung eines mitarbeitenden Unternehmers in der Kostenrechnung. Dadurch soll die tatsächliche wirtschaftliche Belastung eines Betriebs realistischer dargestellt werden.

Kalkulatorische Abschreibung

Die kalkulatorische Abschreibung bildet den Werteverzehr betrieblicher Vermögensgegenstände in der Kostenrechnung ab. Ihre Berechnung kann von der handelsrechtlichen oder steuerlichen Abschreibung abweichen.

Kalkulatorische Zinsen

Kalkulatorische Zinsen berücksichtigen die Kosten der Nutzung des im Unternehmen gebundenen Kapitals. Sie werden unabhängig davon angesetzt, ob tatsächlich Fremdkapitalzinsen gezahlt werden.

Kapital

Kapital bezeichnet die finanziellen Mittel und Vermögenswerte, die einem Unternehmen zur Verfügung stehen. Es wird unter anderem in Eigenkapital und Fremdkapital unterschieden.

Kapitalbedarf

Der Kapitalbedarf ist der finanzielle Betrag, den ein Unternehmen zur Finanzierung seiner Gründung, laufenden Tätigkeit oder geplanter Investitionen benötigt.

Kapitalbindung

Kapitalbindung entsteht, wenn finanzielle Mittel beispielsweise in Warenbeständen, Forderungen, Maschinen oder Immobilien gebunden sind und nicht unmittelbar für andere Zwecke zur Verfügung stehen.

Kapitalgesellschaft

Eine Kapitalgesellschaft ist eine Gesellschaftsform, bei der grundsätzlich das Gesellschaftsvermögen im Vordergrund steht. Zu den typischen Kapitalgesellschaften gehören die GmbH und die Aktiengesellschaft.

Kapitalerhöhung

Eine Kapitalerhöhung ist die Erhöhung des Eigenkapitals eines Unternehmens. Sie kann beispielsweise durch neue Einlagen, die Ausgabe neuer Aktien oder die Umwandlung von Rücklagen erfolgen.

Kapitalertrag

Kapitalerträge sind Erträge aus Kapitalvermögen. Dazu gehören beispielsweise Zinsen, Dividenden und bestimmte Gewinne aus der Veräußerung von Kapitalanlagen.

Kapitalertragsteuer

Die Kapitalertragsteuer ist eine besondere Form der Einkommensteuer auf bestimmte Kapitalerträge. Sie wird häufig direkt an der Quelle einbehalten.

Kapitalflussrechnung

Die Kapitalflussrechnung stellt die Zahlungsströme eines Unternehmens innerhalb eines bestimmten Zeitraums dar. Sie zeigt unter anderem, wie sich die Liquidität aus laufender Geschäftstätigkeit, Investitionen und Finanzierung verändert.

Kapitalgesellschaftsrecht

Das Kapitalgesellschaftsrecht umfasst die gesetzlichen Regelungen für Gesellschaftsformen wie GmbH und Aktiengesellschaft. Es betrifft unter anderem Gründung, Organe, Kapital und Haftung.

Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt ist ein Markt, auf dem langfristige Finanzmittel angeboten und nachgefragt werden. Dazu gehören beispielsweise Aktien- und Anleihemärkte.

Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage ist ein Bestandteil des Eigenkapitals. Sie entsteht beispielsweise durch Aufgelder bei der Ausgabe von Anteilen oder Aktien.

Kapitalwert

Der Kapitalwert ist eine Kennzahl der Investitionsrechnung. Er entspricht dem auf den Bewertungszeitpunkt abgezinsten Überschuss der erwarteten Einzahlungen und Auszahlungen.

Kassenbuch

Das Kassenbuch erfasst alle Bargeldbewegungen eines Unternehmens. Es dokumentiert insbesondere Bareinnahmen und Barausgaben in zeitlicher Reihenfolge.

Kassenbestand

Der Kassenbestand ist der tatsächlich vorhandene Bargeldbetrag in einer Kasse zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Kassenprüfung

Bei einer Kassenprüfung wird kontrolliert, ob der tatsächliche Bargeldbestand mit dem buchmäßig erfassten Kassenbestand übereinstimmt.

Kassenfehlbetrag

Ein Kassenfehlbetrag liegt vor, wenn sich in der Kasse weniger Bargeld befindet, als laut Kassenbuch vorhanden sein müsste.

Kassenüberschuss

Ein Kassenüberschuss entsteht, wenn der tatsächlich vorhandene Bargeldbestand höher ist als der im Kassenbuch ausgewiesene Betrag.

Kauf auf Rechnung

Beim Kauf auf Rechnung erhält der Käufer die Ware oder Dienstleistung zunächst und bezahlt sie innerhalb einer vereinbarten Zahlungsfrist.

Kaufvertrag

Ein Kaufvertrag regelt den Verkauf einer Ware oder eines anderen Kaufgegenstands. Der Verkäufer verpflichtet sich grundsätzlich zur Übergabe und Eigentumsverschaffung, während der Käufer zur Zahlung des vereinbarten Kaufpreises verpflichtet ist.

Käufer

Ein Käufer ist eine Person oder ein Unternehmen, das eine Ware oder Dienstleistung erwirbt und dafür einen vereinbarten Preis bezahlt.

Kaufpreis

Der Kaufpreis ist der für eine Ware, ein Grundstück, ein Unternehmen oder einen anderen Kaufgegenstand vereinbarte Geldbetrag.

Kaufpreisaufteilung

Die Kaufpreisaufteilung bezeichnet die Aufteilung eines Gesamtkaufpreises auf einzelne Bestandteile eines Kaufgegenstands. Bei Immobilien kann sie beispielsweise Grundstück, Gebäude und weitere Bestandteile betreffen.

Kaufnebenkosten

Kaufnebenkosten sind zusätzliche Kosten, die neben dem eigentlichen Kaufpreis entstehen. Dazu gehören beispielsweise Notarkosten, Gebühren, Transportkosten oder bestimmte Steuern.

Kennzahl

Eine Kennzahl ist eine verdichtete Information, mit der wirtschaftliche Sachverhalte messbar und vergleichbar gemacht werden. Beispiele sind Umsatzrendite, Liquiditätsgrad und Eigenkapitalquote.

Kennzahlenanalyse

Die Kennzahlenanalyse untersucht betriebswirtschaftliche Kennzahlen, um die wirtschaftliche Lage und Entwicklung eines Unternehmens zu beurteilen.

Kennzahlenvergleich

Ein Kennzahlenvergleich stellt betriebliche Kennzahlen verschiedener Zeiträume, Abteilungen oder Unternehmen gegenüber.

Kommission

Kommission bezeichnet ein Handelsgeschäft, bei dem eine Person oder ein Unternehmen Waren im eigenen Namen, aber für Rechnung eines anderen verkauft oder einkauft.

Kommissionsgeschäft

Ein Kommissionsgeschäft ist ein Geschäft, bei dem der Kommissionär im eigenen Namen handelt, wirtschaftlich jedoch für Rechnung des Kommittenten tätig wird.

Kommissionär

Ein Kommissionär führt Kommissionsgeschäfte im eigenen Namen, aber für Rechnung eines anderen Unternehmens oder einer anderen Person aus.

Kommittent

Der Kommittent ist die Person oder das Unternehmen, für dessen Rechnung der Kommissionär tätig wird.

Kommissionsware

Kommissionsware wird einem Händler zur Verfügung gestellt, der sie im eigenen Namen, aber für Rechnung des Eigentümers verkauft.

Kommissionslager

Ein Kommissionslager enthält Waren, die sich bei einem Händler befinden, aber bis zum Verkauf Eigentum des Lieferanten bleiben können.

Kommunikation

Kommunikation bezeichnet den Austausch von Informationen innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen Unternehmen, Kunden, Lieferanten und weiteren Geschäftspartnern.

Kommunikationskosten

Kommunikationskosten entstehen durch die Nutzung von Telefon, Internet, Post, Software, Videokonferenzen und weiteren Kommunikationsmitteln.

Konjunktur

Konjunktur beschreibt die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung eines Landes oder Wirtschaftsraums. Sie wird häufig anhand von Phasen wie Aufschwung, Boom, Abschwung und Rezession betrachtet.

Konjunkturzyklus

Der Konjunkturzyklus bezeichnet die wiederkehrenden Schwankungen der wirtschaftlichen Aktivität. Wichtige Einflussgrößen sind beispielsweise Nachfrage, Investitionen, Beschäftigung und Produktion.

Konsolidierung

Konsolidierung bezeichnet die Zusammenfassung mehrerer Einzelabschlüsse zu einem gemeinsamen Abschluss. In Unternehmensgruppen werden dabei beispielsweise konzerninterne Forderungen, Verbindlichkeiten und Umsätze berücksichtigt.

Konsolidierter Jahresabschluss

Ein konsolidierter Jahresabschluss stellt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Konzerns so dar, als würden die einbezogenen Unternehmen wirtschaftlich eine Einheit bilden.

Konsument

Ein Konsument ist eine Person, die Waren oder Dienstleistungen zur privaten Nutzung nachfragt oder verbraucht.

Konsum

Konsum bezeichnet den Verbrauch oder die Nutzung von Waren und Dienstleistungen zur Befriedigung von Bedürfnissen.

Konsumgüter

Konsumgüter sind Waren und Dienstleistungen, die dem privaten Verbrauch oder der privaten Nutzung dienen. Dazu gehören beispielsweise Lebensmittel, Kleidung und Haushaltsgeräte.

Kontenrahmen

Ein Kontenrahmen ist eine systematische Übersicht möglicher Buchhaltungskonten. Er dient als Grundlage für die Einrichtung eines unternehmensbezogenen Kontenplans.

Kontenplan

Der Kontenplan enthält die Konten, die ein Unternehmen tatsächlich in seiner Buchhaltung verwendet. Er wird meist aus einem geeigneten Kontenrahmen abgeleitet.

Kontenabstimmung

Bei einer Kontenabstimmung werden Buchungen und Salden verschiedener Konten oder Systeme miteinander verglichen, um Abweichungen festzustellen und zu klären.

Kontokorrent

Ein Kontokorrent ist eine laufende Geschäftsverbindung, bei der gegenseitige Forderungen und Verbindlichkeiten auf einem Konto erfasst und regelmäßig miteinander verrechnet werden.

Kontokorrentkredit

Ein Kontokorrentkredit ist ein kurzfristiger Kreditrahmen, den eine Bank auf einem Geschäftskonto bereitstellt. Das Unternehmen kann den Kredit innerhalb des vereinbarten Rahmens flexibel nutzen.

Kontoführungsgebühren

Kontoführungsgebühren sind Entgelte, die ein Kreditinstitut für die Führung eines Kontos und bestimmte damit verbundene Leistungen berechnet.

Kontostand

Der Kontostand ist der aktuelle Saldo eines Bankkontos oder Buchhaltungskontos zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Kontoauszug

Ein Kontoauszug ist eine Übersicht über die Umsätze und den Saldo eines Bankkontos innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

Konzern

Ein Konzern ist eine Unternehmensgruppe, in der mehrere rechtlich selbstständige Unternehmen unter einer einheitlichen Leitung zusammengefasst sind.

Konzernabschluss

Der Konzernabschluss stellt die wirtschaftliche Lage eines Konzerns zusammengefasst dar. Er wird nach den jeweils geltenden Rechnungslegungsvorschriften erstellt.

Konzernbilanz

Die Konzernbilanz ist Bestandteil des Konzernabschlusses. Sie zeigt das Vermögen und die Schulden der einbezogenen Unternehmen nach den Regeln der Konsolidierung.

Konzernmutter

Die Konzernmutter ist das Unternehmen, das innerhalb eines Konzerns die übergeordnete Stellung einnimmt und andere Unternehmen beherrscht oder maßgeblich steuert.

Konzernunternehmen

Ein Konzernunternehmen ist ein Unternehmen, das zu einem Konzern gehört. Es kann beispielsweise als Tochterunternehmen, Schwesterunternehmen oder Mutterunternehmen organisiert sein.

Kosten

Kosten sind der bewertete Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen, der zur Erstellung betrieblicher Leistungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums entsteht.

Kostenartenrechnung

Die Kostenartenrechnung erfasst und gliedert die in einem Unternehmen entstandenen Kosten. Typische Kostenarten sind Materialkosten, Personalkosten, Raumkosten und Abschreibungen.

Kostenstelle

Eine Kostenstelle ist ein organisatorischer Bereich, in dem Kosten entstehen und gesammelt werden. Beispiele sind Produktion, Verwaltung, Vertrieb und Lager.

Kostenstellenrechnung

Die Kostenstellenrechnung ordnet Gemeinkosten den Bereichen zu, in denen sie verursacht werden. Sie dient unter anderem der Kostenkontrolle und der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung.

Kostenträger

Ein Kostenträger ist ein Produkt, Auftrag, Projekt oder eine Dienstleistung, dem die entstandenen Kosten zugerechnet werden.

Kostenträgerrechnung

Die Kostenträgerrechnung ermittelt, welche Kosten auf einzelne Produkte, Aufträge oder Dienstleistungen entfallen. Sie unterstützt unter anderem die Preisbildung und Erfolgskontrolle.

Kostendeckung

Kostendeckung liegt vor, wenn die erzielten Erlöse mindestens die entstandenen Kosten abdecken.

Kostendeckungsbeitrag

Der Kostendeckungsbeitrag ist der Betrag, der nach Abzug der variablen Kosten von den Erlösen verbleibt. Er dient zur Deckung der Fixkosten und gegebenenfalls zur Erzielung eines Gewinns.

Kostenkontrolle

Kostenkontrolle umfasst die Überwachung und Analyse der tatsächlich entstandenen Kosten. Dabei werden häufig Planwerte und Istwerte miteinander verglichen.

Kostenrechnung

Die Kostenrechnung ist ein Teilbereich des internen Rechnungswesens. Sie erfasst, verteilt und analysiert Kosten, um betriebliche Entscheidungen und die Unternehmenssteuerung zu unterstützen.

Kostenstruktur

Die Kostenstruktur beschreibt die Zusammensetzung der Gesamtkosten eines Unternehmens. Dabei wird beispielsweise zwischen fixen und variablen Kosten sowie zwischen Einzel- und Gemeinkosten unterschieden.

Kostenüberdeckung

Eine Kostenüberdeckung liegt vor, wenn die verrechneten oder erzielten Erlöse die zu deckenden Kosten übersteigen.

Kostenunterdeckung

Eine Kostenunterdeckung entsteht, wenn die erzielten Erlöse nicht ausreichen, um die zu deckenden Kosten vollständig abzudecken.

Kredit

Ein Kredit ist die zeitlich befristete Überlassung von Geld oder anderen vertretbaren Sachen gegen eine vereinbarte Rückzahlung. Häufig wird zusätzlich ein Zins vereinbart.

Kreditaufnahme

Die Kreditaufnahme bezeichnet die Aufnahme eines Darlehens oder eines anderen Kredits zur Finanzierung von Investitionen, Betriebsmitteln oder privaten beziehungsweise unternehmerischen Ausgaben.

Kreditgeber

Ein Kreditgeber stellt einem Kreditnehmer Geld oder andere vertretbare Sachen zur Verfügung und erhält dafür grundsätzlich eine Rückzahlung sowie gegebenenfalls Zinsen.

Kreditnehmer

Ein Kreditnehmer nimmt einen Kredit auf und verpflichtet sich, die vereinbarten Rückzahlungs- und gegebenenfalls Zinszahlungen zu leisten.

Kreditlinie

Eine Kreditlinie ist ein vereinbarter maximaler Kreditbetrag, den ein Kreditnehmer innerhalb eines bestimmten Zeitraums nutzen kann.

Kreditwürdigkeit

Die Kreditwürdigkeit beschreibt die Fähigkeit und Bereitschaft einer Person oder eines Unternehmens, finanzielle Verpflichtungen fristgerecht zu erfüllen.

Kreditrisiko

Das Kreditrisiko ist die Gefahr, dass ein Kreditnehmer seine Zahlungsverpflichtungen nicht oder nicht vollständig erfüllt.

Kündigung

Eine Kündigung ist die Beendigung eines Vertrags durch eine Vertragspartei. Dabei müssen die vertraglich oder gesetzlich geltenden Voraussetzungen und Fristen beachtet werden.

Kündigungsfrist

Die Kündigungsfrist ist der Zeitraum zwischen dem Zugang einer Kündigung und dem tatsächlichen Ende eines Vertragsverhältnisses.

Kundenakquise

Kundenakquise umfasst alle Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen neue Kunden gewinnt. Dazu gehören beispielsweise Werbung, Direktansprache, Empfehlungen und Online-Marketing.

Kundenauftrag

Ein Kundenauftrag ist eine verbindliche Bestellung eines Kunden über Waren oder Dienstleistungen. Er enthält häufig Angaben zu Menge, Preis, Liefertermin und Zahlungsbedingungen.

Kundenbetreuung

Kundenbetreuung bezeichnet die Beratung, Unterstützung und Pflege von Kundenbeziehungen vor, während und nach einem Kauf.

Kundenbindung

Kundenbindung umfasst Maßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, Kunden langfristig an ein Unternehmen zu binden und wiederholte Käufe oder Geschäftsbeziehungen zu fördern.

Kundenkartei

Eine Kundenkartei ist eine Sammlung von Informationen über Kunden. Sie kann beispielsweise Kontaktdaten, Aufträge, Umsätze und Gesprächsnotizen enthalten.

Kundenkonto

Ein Kundenkonto ist ein Konto, auf dem Geschäftsvorfälle mit einem Kunden erfasst werden. Es kann unter anderem Rechnungen, Zahlungen und offene Forderungen enthalten.

Kundenkredit

Ein Kundenkredit entsteht, wenn ein Unternehmen einem Kunden eine Ware oder Dienstleistung liefert, ohne dass dieser sofort bezahlen muss.

Kundenstamm

Der Kundenstamm umfasst die Gesamtheit der bestehenden Kunden eines Unternehmens.

Kundenumsatz

Der Kundenumsatz bezeichnet den Umsatz, der mit einem bestimmten Kunden oder einer Kundengruppe erzielt wird.

Kundenwert

Der Kundenwert beschreibt den wirtschaftlichen Wert einer Kundenbeziehung. Dabei können beispielsweise Umsatz, Gewinn, Kaufhäufigkeit und erwartete zukünftige Erlöse berücksichtigt werden.

Kurs

Der Kurs ist der aktuelle Preis eines Wertpapiers, einer Währung oder eines anderen gehandelten Vermögenswerts an einem Markt.

Kursgewinn

Ein Kursgewinn entsteht, wenn ein Vermögenswert zu einem höheren Preis verkauft wird, als er ursprünglich erworben wurde.

Kursverlust

Ein Kursverlust entsteht, wenn der Verkaufs- oder aktuelle Marktpreis eines Vermögenswerts unter dem ursprünglichen Kaufpreis liegt.