Kaufmännische Begriffe mit S sind in der Buchhaltung, im Rechnungswesen, im Einkauf, im Vertrieb und in der Unternehmensführung besonders häufig. Das folgende Lexikon erklärt wichtige Fachbegriffe mit S einfach und verständlich.
Sachanlagevermögen
Das Sachanlagevermögen umfasst körperliche Vermögensgegenstände, die ein Unternehmen langfristig für seine Geschäftstätigkeit nutzt. Dazu gehören beispielsweise Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge und Büroausstattung.
Sachbezug
Ein Sachbezug ist eine geldwerte Leistung, die ein Mitarbeiter zusätzlich zum Arbeitsentgelt erhält. Beispiele sind ein Dienstwagen zur privaten Nutzung, Essenszuschüsse oder Gutscheine.
Sachkonto
Ein Sachkonto erfasst Geschäftsvorfälle, die das Vermögen, die Schulden, die Aufwendungen oder die Erträge eines Unternehmens betreffen. Sachkonten sind ein wesentlicher Bestandteil der Finanzbuchhaltung.
Sachkosten
Sachkosten sind Kosten für Materialien, Waren, Dienstleistungen und andere betriebliche Sachmittel. Dazu gehören beispielsweise Büromaterial, Energie, Mieten, Reparaturen und Fremdleistungen.
Sachverständiger
Ein Sachverständiger ist eine fachkundige Person, die bestimmte Sachverhalte prüft, bewertet oder begutachtet. Im kaufmännischen Bereich kann dies beispielsweise bei Unternehmensbewertungen, Schadensfällen oder technischen Prüfungen erforderlich sein.
Saldierung
Saldierung bezeichnet die Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten oder von positiven und negativen Beträgen. Dabei wird nur der verbleibende Saldo ausgewiesen.
Saldo
Der Saldo ist der Differenzbetrag zwischen den Soll- und Habenbuchungen eines Kontos. Er zeigt beispielsweise, ob ein Konto einen positiven oder negativen Bestand aufweist.
Sammelbuchung
Eine Sammelbuchung fasst mehrere gleichartige Geschäftsvorfälle in einer Buchung zusammen. Sie erleichtert die Buchhaltung und reduziert den Verwaltungsaufwand.
Sammelrechnung
Eine Sammelrechnung enthält mehrere Lieferungen oder Leistungen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums für einen Kunden erbracht wurden. Dadurch werden mehrere Einzelrechnungen zu einer Rechnung zusammengefasst.
Sammelüberweisung
Eine Sammelüberweisung bündelt mehrere Überweisungen in einem Zahlungsauftrag. Unternehmen nutzen sie beispielsweise zur gleichzeitigen Zahlung von Lieferantenrechnungen oder Gehältern.
Sammelposten
Ein Sammelposten fasst mehrere gleichartige Vermögensgegenstände oder Geschäftsvorfälle zusammen. Er wird beispielsweise bei bestimmten geringwertigen Wirtschaftsgütern verwendet.
Säumniszuschlag
Ein Säumniszuschlag ist ein zusätzlicher Betrag, der bei verspäteter Zahlung bestimmter öffentlich-rechtlicher Forderungen entstehen kann. Er soll zur fristgerechten Zahlung anhalten.
Saisonbetrieb
Ein Saisonbetrieb erzielt einen wesentlichen Teil seines Umsatzes innerhalb bestimmter Jahreszeiten. Beispiele sind Unternehmen aus dem Tourismus, der Landwirtschaft oder dem Weihnachtsgeschäft.
Saisonale Schwankungen
Saisonale Schwankungen sind regelmäßig wiederkehrende Veränderungen von Nachfrage, Umsatz oder Kosten innerhalb eines Jahres. Unternehmen berücksichtigen sie bei Absatz-, Personal- und Finanzplanung.
Saisonware
Saisonware sind Produkte, die hauptsächlich zu bestimmten Jahreszeiten oder Anlässen nachgefragt werden. Dazu gehören beispielsweise Winterkleidung, Weihnachtsartikel oder Gartenbedarf.
Schadensersatz
Schadensersatz ist der Ausgleich eines entstandenen Vermögens- oder sonstigen Schadens. Die Verpflichtung kann sich aus einem Vertrag, einem Gesetz oder einer Pflichtverletzung ergeben.
Schadensersatzforderung
Eine Schadensersatzforderung ist der Anspruch einer geschädigten Person oder eines Unternehmens auf Ersatz eines entstandenen Schadens. Sie kann beispielsweise bei Vertragsverletzungen, Liefermängeln oder Beschädigungen entstehen.
Schätzung
Eine Schätzung ist die annähernde Ermittlung eines Wertes, wenn genaue Daten nicht vorliegen oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand ermittelt werden können. Sie kann beispielsweise bei Kosten, Umsätzen oder Rückstellungen erforderlich sein.
Schlussbilanz
Die Schlussbilanz ist die Bilanz am Ende eines Geschäftsjahres. Sie zeigt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zum Bilanzstichtag und bildet häufig die Grundlage für die Eröffnungsbilanz des folgenden Jahres.
Schlussbestand
Der Schlussbestand ist der Bestand eines Kontos oder eines Vermögensgegenstands am Ende eines bestimmten Zeitraums. Er wird häufig als Anfangsbestand in die nächste Periode übernommen.
Schlussrechnung
Eine Schlussrechnung wird nach Abschluss einer Lieferung, Leistung oder eines Projekts gestellt. Bereits geleistete Anzahlungen oder Teilzahlungen werden dabei berücksichtigt.
Schlusszahlung
Die Schlusszahlung ist die letzte Zahlung zur vollständigen Begleichung einer Rechnung oder vertraglichen Verpflichtung. Sie wird häufig nach Abnahme oder Abschluss einer Leistung fällig.
Schlüsselzahl
Eine Schlüsselzahl ist eine Kennzahl oder ein Verteilungsschlüssel, mit dem Daten, Kosten oder Mengen systematisch zugeordnet werden. Sie wird beispielsweise in der Kostenrechnung verwendet.
Skonto
Skonto ist ein Preisnachlass, den ein Lieferant bei Zahlung innerhalb einer bestimmten Frist gewährt. Der Skontoabzug soll Kunden dazu motivieren, Rechnungen frühzeitig zu bezahlen.
Skontofrist
Die Skontofrist ist der Zeitraum, innerhalb dessen ein Kunde eine Rechnung unter Abzug von Skonto bezahlen darf. Nach Ablauf der Frist ist grundsätzlich der vollständige Rechnungsbetrag zu zahlen.
Skontosatz
Der Skontosatz gibt an, wie hoch der Preisnachlass bei fristgerechter Zahlung ist. Er wird in Prozent des Rechnungsbetrags angegeben.
Soll
Das Soll ist die linke Seite eines Buchhaltungskontos. Auf Aktivkonten werden Mehrungen im Soll, auf Passivkonten Minderungen im Soll erfasst.
Sollbestand
Der Sollbestand ist der Bestand, der laut Buchhaltung oder Planung vorhanden sein sollte. Er wird häufig mit dem tatsächlich festgestellten Istbestand verglichen.
Soll-Ist-Vergleich
Beim Soll-Ist-Vergleich werden geplante oder erwartete Werte den tatsächlich erreichten Werten gegenübergestellt. Er hilft dabei, Abweichungen zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten.
Sollkosten
Sollkosten sind die Kosten, die bei einer tatsächlich erreichten Beschäftigung auf Grundlage vorgegebener Kostenstandards erwartet werden. Sie werden in der Kostenkontrolle mit den Istkosten verglichen.
Sollumsatz
Der Sollumsatz ist der Umsatz, der für einen bestimmten Zeitraum geplant oder erwartet wird. Er dient als Vergleichsgröße für die tatsächliche Umsatzentwicklung.
Sonderabschreibung
Eine Sonderabschreibung ist eine zusätzliche Abschreibung, die neben der regulären Abschreibung vorgenommen werden kann. Sie kann unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen oder aus besonderen wirtschaftlichen Gründen zulässig sein.
Sonderangebot
Ein Sonderangebot ist ein zeitlich oder mengenmäßig begrenztes Angebot zu besonders günstigen Konditionen. Es wird häufig zur Absatzförderung und Kundengewinnung eingesetzt.
Sonderausgaben
Sonderausgaben sind bestimmte private Aufwendungen, die unter gesetzlichen Voraussetzungen steuerlich berücksichtigt werden können. Im betrieblichen Zusammenhang ist der Begriff von den Betriebsausgaben zu unterscheiden.
Sonderposten
Ein Sonderposten ist ein gesondert ausgewiesener Bilanzposten. Er kann beispielsweise Zuschüsse oder bestimmte steuerliche Ausgleichsposten enthalten.
Sonderzahlung
Eine Sonderzahlung ist eine zusätzliche Zahlung neben dem regelmäßigen Arbeitsentgelt oder einer laufenden Vergütung. Beispiele sind Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Boni oder Erfolgsprämien.
Sondertilgung
Eine Sondertilgung ist eine zusätzliche Rückzahlung auf einen Kredit oder ein Darlehen. Sie erfolgt außerhalb des regulären Tilgungsplans und kann die Laufzeit oder Zinsbelastung reduzieren.
Sollzins
Der Sollzins ist der Zinssatz, den ein Kreditnehmer für die Nutzung eines Darlehens zahlen muss. Er wird häufig als jährlicher Prozentsatz des Kreditbetrags angegeben.
Sortiment
Das Sortiment ist die Gesamtheit aller Waren und Produkte, die ein Unternehmen anbietet. Es kann nach Breite und Tiefe unterschieden werden.
Sortimentsbreite
Die Sortimentsbreite beschreibt die Anzahl unterschiedlicher Produktgruppen, die ein Unternehmen führt. Ein breites Sortiment deckt viele verschiedene Bedarfsbereiche ab.
Sortimentstiefe
Die Sortimentstiefe beschreibt die Anzahl verschiedener Varianten innerhalb einer Produktgruppe. Ein tiefes Sortiment bietet beispielsweise viele Größen, Farben oder Ausführungen eines Produkts.
Sozialabgaben
Sozialabgaben sind Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung. Dazu gehören insbesondere Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung.
Sozialversicherung
Die Sozialversicherung schützt Beschäftigte und andere versicherte Personen gegen bestimmte Lebensrisiken. Zu den wichtigsten Zweigen gehören Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung.
Sozialversicherungsbeiträge
Sozialversicherungsbeiträge werden von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zur Finanzierung der Sozialversicherung gezahlt. Die Beiträge werden in der Regel direkt über die Lohnabrechnung abgeführt.
Spanne
Die Spanne ist die Differenz zwischen zwei Werten. Im Handel bezeichnet sie häufig die Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis.
Spekulation
Spekulation bezeichnet den Kauf oder Verkauf von Vermögenswerten in der Erwartung, aus zukünftigen Preisänderungen einen Gewinn zu erzielen. Sie ist häufig mit einem erhöhten Risiko verbunden.
Sperrkonto
Ein Sperrkonto ist ein Konto, über dessen Guthaben nur unter bestimmten Voraussetzungen oder mit Zustimmung einer berechtigten Stelle verfügt werden darf.
Sperrvermerk
Ein Sperrvermerk ist ein Hinweis, dass über einen bestimmten Betrag, ein Konto oder einen Vermögensgegenstand nicht frei verfügt werden darf. Er kann beispielsweise bei Sicherheiten oder treuhänderisch verwalteten Geldern verwendet werden.
Spesen
Spesen sind Auslagen, die einer Person im Zusammenhang mit einer beruflichen Tätigkeit entstehen. Dazu gehören beispielsweise Reise-, Übernachtungs-, Verpflegungs- und Fahrtkosten.
Spesenabrechnung
Eine Spesenabrechnung dokumentiert beruflich veranlasste Ausgaben und dient deren Erstattung. Sie enthält meist Angaben zu Datum, Zweck, Betrag und Belegen.
Spesenpauschale
Eine Spesenpauschale ist ein pauschal festgelegter Betrag zur Abgeltung bestimmter beruflicher Ausgaben. Sie kann beispielsweise für Verpflegungsmehraufwand oder Reisekosten gezahlt werden.
Stammkapital
Das Stammkapital ist das im Gesellschaftsvertrag festgelegte Kapital einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Es wird von den Gesellschaftern übernommen und bildet einen Teil der Haftungsgrundlage der Gesellschaft.
Stammdaten
Stammdaten sind dauerhaft oder langfristig relevante Grunddaten eines Unternehmens. Beispiele sind Kundenadressen, Lieferantendaten, Artikelnummern, Preise und Bankverbindungen.
Stammdatenpflege
Stammdatenpflege umfasst die Erfassung, Aktualisierung, Prüfung und Bereinigung von Stammdaten. Ziel ist es, fehlerhafte oder veraltete Daten zu vermeiden.
Stammkunde
Ein Stammkunde ist ein Kunde, der regelmäßig bei einem Unternehmen einkauft oder dessen Leistungen wiederholt nutzt. Stammkunden sind für die Kundenbindung und Umsatzsicherheit besonders wichtig.
Standardkosten
Standardkosten sind vorab festgelegte Kostenwerte für bestimmte Leistungen, Produkte oder Prozesse. Sie dienen als Vergleichsmaßstab für die Kostenkontrolle.
Standardkostenrechnung
Die Standardkostenrechnung verwendet festgelegte Kostenstandards, um tatsächliche Kosten zu vergleichen und Abweichungen zu analysieren. Sie unterstützt die Planung und Steuerung betrieblicher Prozesse.
Standort
Der Standort ist der geografische Ort, an dem ein Unternehmen oder ein Betrieb ansässig ist. Die Standortwahl wird unter anderem durch Kosten, Infrastruktur, Arbeitskräfte, Kunden und Lieferanten beeinflusst.
Standortanalyse
Eine Standortanalyse untersucht die Vor- und Nachteile eines möglichen Unternehmensstandorts. Berücksichtigt werden beispielsweise Verkehrsanbindung, Mietkosten, Absatzmarkt, Wettbewerb und Fachkräfteangebot.
Stellenbeschreibung
Eine Stellenbeschreibung legt die Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortlichkeiten und Anforderungen einer bestimmten Stelle fest. Sie dient unter anderem der Personalplanung und Mitarbeiterführung.
Stellenplan
Ein Stellenplan enthält eine Übersicht über die vorhandenen und geplanten Stellen eines Unternehmens. Er zeigt häufig Stellenbezeichnungen, Besetzungen, Entgeltgruppen und Personalbedarf.
Stichtag
Ein Stichtag ist ein festgelegter Zeitpunkt, zu dem bestimmte Werte oder Sachverhalte ermittelt werden. Beispiele sind Bilanzstichtag, Inventurstichtag oder Meldestichtag.
Storno
Ein Storno ist die Rücknahme oder Aufhebung eines Geschäftsvorfalls. In der Buchhaltung wird eine fehlerhafte Buchung häufig durch eine Stornobuchung korrigiert.
Stornobuchung
Eine Stornobuchung hebt eine bereits erfasste Buchung ganz oder teilweise auf. Sie wird beispielsweise bei fehlerhaften Rechnungen, Rückabwicklungen oder Falschbuchungen verwendet.
Strategie
Eine Strategie ist ein langfristiger Plan zur Erreichung bestimmter Unternehmensziele. Sie legt fest, welche Wege, Ressourcen und Maßnahmen eingesetzt werden sollen.
Strategische Planung
Strategische Planung beschäftigt sich mit der langfristigen Ausrichtung eines Unternehmens. Sie berücksichtigt unter anderem Marktchancen, Wettbewerb, Ressourcen, Risiken und zukünftige Geschäftsfelder.
Stückkosten
Stückkosten sind die Kosten, die durchschnittlich auf eine produzierte oder verkaufte Einheit entfallen. Sie werden häufig aus den Gesamtkosten und der produzierten Menge berechnet.
Stückpreis
Der Stückpreis ist der Preis für eine einzelne Einheit eines Produkts oder einer Leistung. Er kann als Verkaufspreis, Einkaufspreis oder kalkulierter Preis angegeben werden.
Stückliste
Eine Stückliste enthält alle Einzelteile, Materialien und Mengen, die zur Herstellung eines Produkts benötigt werden. Sie wird insbesondere in Produktion, Einkauf und Materialplanung eingesetzt.
Stundensatz
Der Stundensatz ist der Betrag, der pro geleisteter Arbeitsstunde berechnet oder vergütet wird. Er kann beispielsweise Personalkosten, Gemeinkosten und Gewinnanteile enthalten.
Subvention
Eine Subvention ist eine finanzielle Unterstützung durch den Staat oder eine öffentliche Stelle. Sie kann beispielsweise als Zuschuss, Steuervergünstigung oder zinsgünstiges Darlehen gewährt werden.
Subunternehmer
Ein Subunternehmer ist ein Unternehmen, das von einem Hauptauftragnehmer mit der Ausführung bestimmter Leistungen beauftragt wird. Der Hauptauftragnehmer bleibt gegenüber dem Kunden grundsätzlich für die Gesamtleistung verantwortlich.
Subunternehmervertrag
Ein Subunternehmervertrag regelt die Zusammenarbeit zwischen einem Hauptauftragnehmer und einem Subunternehmer. Er enthält unter anderem Leistungsumfang, Vergütung, Termine, Haftung und Qualitätsanforderungen.
Suchmaschinenmarketing
Suchmaschinenmarketing umfasst Maßnahmen, mit denen die Sichtbarkeit eines Unternehmens in Suchmaschinen erhöht wird. Dazu gehören insbesondere Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung.
Suchmaschinenoptimierung
Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, umfasst Maßnahmen zur Verbesserung der organischen Auffindbarkeit einer Website in Suchmaschinen. Ziel ist es, relevante Besucher zu gewinnen und die Sichtbarkeit zu erhöhen.
Suchmaschinenwerbung
Suchmaschinenwerbung, kurz SEA, bezeichnet bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen. Unternehmen zahlen in der Regel dafür, dass ihre Anzeigen bei passenden Suchanfragen ausgespielt werden.
Supply Chain
Die Supply Chain ist die gesamte Liefer- und Wertschöpfungskette eines Produkts. Sie umfasst unter anderem Lieferanten, Beschaffung, Produktion, Lagerung, Transport und Vertrieb.
Supply-Chain-Management
Supply-Chain-Management bezeichnet die Planung, Steuerung und Optimierung der gesamten Lieferkette. Ziel ist es, Waren, Informationen und Geldflüsse möglichst effizient zu koordinieren.
Systemkosten
Systemkosten sind die Kosten, die durch die Einführung, Nutzung, Wartung und Weiterentwicklung eines betrieblichen Systems entstehen. Dazu gehören beispielsweise IT-, Lizenz-, Schulungs- und Supportkosten.
Systemprüfung
Eine Systemprüfung untersucht, ob ein betriebliches oder technisches System ordnungsgemäß funktioniert und festgelegte Anforderungen erfüllt. Sie kann beispielsweise IT-Systeme, Buchhaltungssysteme oder interne Kontrollsysteme betreffen.
