In diesem kaufmännischen Lexikon finden Sie wichtige kaufmännische Begriffe mit W einfach erklärt. Die Übersicht reicht von Warenbestand und Wareneingang über Wechsel und Wertminderung bis zu Wirtschaftlichkeit und Zahlungswirksamkeit.

Währung

Eine Währung ist das gesetzliche Zahlungsmittel eines Landes oder Währungsraums. Beispiele sind der Euro, der US-Dollar und der Schweizer Franken.

Währungsabsicherung

Währungsabsicherung umfasst Maßnahmen, mit denen sich Unternehmen gegen Wechselkursrisiken schützen. Dazu gehören beispielsweise Devisentermingeschäfte oder Währungsoptionen.

Währungsrisiko

Ein Währungsrisiko entsteht, wenn sich Wechselkurse verändern und dadurch der Wert von Forderungen, Verbindlichkeiten oder Geschäften beeinflusst wird.

Währungsschwankung

Währungsschwankungen sind Veränderungen des Wechselkurses einer Währung gegenüber einer anderen Währung. Sie können Import- und Exportgeschäfte verteuern oder verbilligen.

Warenannahme

Die Warenannahme umfasst die Entgegennahme gelieferter Waren sowie die Kontrolle von Menge, Zustand und Übereinstimmung mit der Bestellung.

Warenbestand

Der Warenbestand umfasst alle Waren, die ein Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt auf Lager hat und noch nicht verkauft wurden.

Warenbewegung

Eine Warenbewegung ist jeder Zu- oder Abgang von Waren im Lager. Warenbewegungen werden beispielsweise durch Wareneingänge, Verkäufe oder Rücksendungen ausgelöst.

Warenbuchhaltung

Die Warenbuchhaltung erfasst und überwacht die Warenbestände sowie deren Zu- und Abgänge. Sie dient unter anderem der Bestandskontrolle und Inventur.

Wareneingang

Der Wareneingang bezeichnet die Lieferung von Waren an ein Unternehmen. Dabei werden die gelieferten Waren angenommen, geprüft und im Warenwirtschaftssystem erfasst.

Wareneingangsprüfung

Bei der Wareneingangsprüfung wird kontrolliert, ob die gelieferte Ware hinsichtlich Menge, Qualität und Beschaffenheit den vereinbarten Bedingungen entspricht.

Wareneinsatz

Der Wareneinsatz bezeichnet den Wert der Waren, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums verkauft oder verbraucht wurden.

Warenkredit

Ein Warenkredit entsteht, wenn ein Lieferant Waren liefert und dem Käufer eine spätere Zahlung ermöglicht. Er wird auch als Lieferantenkredit bezeichnet.

Warenlager

Ein Warenlager ist ein Ort, an dem Waren bis zu ihrer Weiterverarbeitung oder ihrem Verkauf aufbewahrt werden.

Warenwirtschaft

Warenwirtschaft umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Warenbewegungen innerhalb eines Unternehmens.

Warenwirtschaftssystem

Ein Warenwirtschaftssystem unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung von Bestellungen, Wareneingängen, Lagerbeständen, Verkäufen und Warenausgängen.

Warenausgang

Der Warenausgang bezeichnet die Auslieferung oder den Verkauf von Waren aus dem Lager an Kunden oder andere Empfänger.

Warenwert

Der Warenwert ist der wirtschaftliche Wert einer Ware. Er kann beispielsweise anhand des Einkaufs- oder Verkaufspreises bestimmt werden.

Warenzeichen

Ein Warenzeichen ist eine Kennzeichnung, durch die Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denen anderer Anbieter unterschieden werden können. Heute wird überwiegend der Begriff Marke verwendet.

Wartungskosten

Wartungskosten entstehen durch regelmäßige Maßnahmen zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit von Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen oder technischen Geräten.

Wechsel

Ein Wechsel ist ein Wertpapier, das eine unbedingte Zahlungsanweisung oder ein Zahlungsversprechen enthält. Er kann als Zahlungsmittel, Kreditinstrument oder Sicherheit dienen.

Wechselkurs

Der Wechselkurs gibt an, zu welchem Preis eine Währung in eine andere Währung umgetauscht werden kann.

Wechselkursrisiko

Das Wechselkursrisiko ist das Risiko, dass sich der Wert eines Geschäfts durch Veränderungen der Wechselkurse nachteilig entwickelt.

Wechselverbindlichkeit

Eine Wechselverbindlichkeit ist eine Zahlungsverpflichtung, die sich aus einem ausgestellten oder akzeptierten Wechsel ergibt.

Wechselprotest

Ein Wechselprotest ist eine formelle Feststellung, dass ein Wechsel nicht ordnungsgemäß eingelöst oder angenommen wurde.

Wechselreiterei

Wechselreiterei bezeichnet die missbräuchliche Ausstellung oder Weitergabe von Wechseln, um kurzfristig Liquidität vorzutäuschen oder zu beschaffen.

Wegfall der Geschäftsgrundlage

Der Wegfall der Geschäftsgrundlage liegt vor, wenn sich wesentliche Umstände nach Vertragsschluss so verändern, dass die ursprüngliche Vereinbarung für eine Vertragspartei unzumutbar wird.

Weiterbildungskosten

Weiterbildungskosten sind Aufwendungen für Schulungen, Seminare, Lehrgänge und andere Maßnahmen zur beruflichen Qualifikation von Mitarbeitenden.

Weiterberechnung

Weiterberechnung bedeutet, dass entstandene Kosten oder Leistungen an einen Kunden, Geschäftspartner oder anderen Verantwortlichen weitergegeben und in Rechnung gestellt werden.

Weiterverkauf

Ein Weiterverkauf liegt vor, wenn eine bereits erworbene Ware an einen anderen Kunden oder Geschäftspartner verkauft wird.

Werbeaufwand

Werbeaufwand umfasst die Kosten für Maßnahmen, die der Bekanntmachung und Vermarktung eines Unternehmens, einer Marke oder eines Produkts dienen.

Werbekosten

Werbekosten sind Aufwendungen für Werbung und Verkaufsförderung. Dazu gehören beispielsweise Anzeigen, Onlinewerbung, Werbemittel und Messeauftritte.

Werbemittel

Werbemittel sind konkrete Instrumente der Werbung, beispielsweise Flyer, Plakate, Anzeigen, Werbegeschenke oder digitale Werbeanzeigen.

Werbeplanung

Die Werbeplanung legt fest, welche Werbeziele mit welchen Maßnahmen, Zielgruppen, Medien und Budgets erreicht werden sollen.

Werbewirkung

Die Werbewirkung beschreibt den Einfluss einer Werbemaßnahme auf Bekanntheit, Wahrnehmung, Kaufbereitschaft oder tatsächliches Kaufverhalten.

Werkvertrag

Ein Werkvertrag verpflichtet den Auftragnehmer zur Herstellung eines bestimmten Werkes oder zur Erreichung eines vereinbarten Erfolgs. Der Auftraggeber zahlt dafür die vereinbarte Vergütung.

Werklohn

Der Werklohn ist die Vergütung, die der Auftragnehmer für die Herstellung eines Werkes im Rahmen eines Werkvertrags erhält.

Wertberichtigung

Eine Wertberichtigung korrigiert den Buchwert eines Vermögensgegenstands, wenn dessen tatsächlicher Wert niedriger ist als der bisher angesetzte Wert.

Wertminderung

Eine Wertminderung liegt vor, wenn der Wert eines Vermögensgegenstands sinkt. Ursachen können beispielsweise Abnutzung, Schäden, technischer Fortschritt oder Marktveränderungen sein.

Wertpapier

Ein Wertpapier ist eine Urkunde oder ein elektronisch erfasstes Recht, das bestimmte Vermögensrechte verkörpert. Beispiele sind Aktien, Anleihen und Investmentanteile.

Wertpapierbörse

Eine Wertpapierbörse ist ein organisierter Handelsplatz, an dem Wertpapiere nach festgelegten Regeln gekauft und verkauft werden.

Wertpapierdepot

Ein Wertpapierdepot ist ein Konto bei einer Bank oder einem Finanzdienstleister, auf dem Wertpapiere verwahrt und verwaltet werden.

Wertpapierhandel

Wertpapierhandel bezeichnet den Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Er kann beispielsweise an Börsen oder außerbörslich stattfinden.

Wertpapierkennnummer

Die Wertpapierkennnummer, kurz WKN, dient der eindeutigen Identifikation eines Wertpapiers im deutschen Wertpapierhandel.

Wertschöpfung

Wertschöpfung bezeichnet den zusätzlichen wirtschaftlichen Wert, der durch betriebliche Leistungen aus eingesetzten Materialien, Waren oder Dienstleistungen entsteht.

Wertschöpfungskette

Die Wertschöpfungskette umfasst alle Aktivitäten eines Unternehmens oder einer Branche, durch die ein Produkt oder eine Dienstleistung vom Ausgangsmaterial bis zum Kunden entsteht.

Wertschöpfungsanalyse

Eine Wertschöpfungsanalyse untersucht, in welchen Unternehmensprozessen wirtschaftlicher Mehrwert entsteht und wo Kosten oder Ineffizienzen reduziert werden können.

Wertsteigerung

Eine Wertsteigerung liegt vor, wenn der wirtschaftliche oder finanzielle Wert eines Vermögensgegenstands, Unternehmens oder Produkts zunimmt.

Wertstrom

Ein Wertstrom beschreibt die Gesamtheit aller Tätigkeiten und Prozesse, die zur Erstellung und Lieferung eines Produkts oder einer Dienstleistung beitragen.

Wertstromanalyse

Die Wertstromanalyse ist eine Methode zur Darstellung und Verbesserung von Material- und Informationsflüssen. Sie wird häufig im Lean Management eingesetzt.

Wertuntergrenze

Die Wertuntergrenze ist der niedrigste Wert, mit dem ein Vermögensgegenstand oder eine Leistung unter bestimmten Bewertungsregeln angesetzt werden darf.

Wettbewerb

Wettbewerb bezeichnet das wirtschaftliche Konkurrenzverhältnis zwischen Unternehmen, die um Kunden, Marktanteile oder Ressourcen konkurrieren.

Wettbewerbsanalyse

Eine Wettbewerbsanalyse untersucht die Stärken, Schwächen, Strategien und Marktpositionen konkurrierender Unternehmen.

Wettbewerbsvorteil

Ein Wettbewerbsvorteil ist eine Eigenschaft oder Fähigkeit, durch die sich ein Unternehmen gegenüber seinen Wettbewerbern positiv abhebt.

Wettbewerbsfähigkeit

Wettbewerbsfähigkeit beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, sich dauerhaft am Markt zu behaupten und gegenüber Konkurrenten erfolgreich zu bleiben.

Wiederbeschaffungskosten

Wiederbeschaffungskosten sind die Kosten, die für die erneute Beschaffung eines gleichartigen Vermögensgegenstands zum aktuellen Zeitpunkt anfallen würden.

Wiederbeschaffungswert

Der Wiederbeschaffungswert entspricht dem Betrag, der erforderlich wäre, um einen gleichartigen Vermögensgegenstand zu aktuellen Preisen erneut zu beschaffen.

Wiederanlage

Wiederanlage bezeichnet die erneute Investition von erhaltenen Erträgen, beispielsweise Zinsen, Dividenden oder Verkaufserlösen.

Wiederkehrende Zahlung

Eine wiederkehrende Zahlung ist eine regelmäßig anfallende Zahlung in gleichbleibenden oder variierenden Abständen, beispielsweise Miete, Gehalt oder Versicherungsbeiträge.

Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit beschreibt das Verhältnis zwischen erzieltem Ergebnis und eingesetzten Mitteln. Ein Unternehmen arbeitet wirtschaftlich, wenn es mit möglichst geringem Aufwand ein möglichst gutes Ergebnis erzielt.

Wirtschaftlichkeitsberechnung

Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung vergleicht den erwarteten Nutzen einer Maßnahme mit den dafür erforderlichen Kosten.

Wirtschaftlichkeitsprinzip

Das Wirtschaftlichkeitsprinzip verlangt, ein bestimmtes Ziel mit möglichst geringem Mitteleinsatz zu erreichen oder mit gegebenen Mitteln den größtmöglichen Nutzen zu erzielen.

Wirtschaftsplan

Ein Wirtschaftsplan ist eine vorausschauende Zusammenstellung geplanter Einnahmen, Ausgaben, Investitionen und finanzieller Ziele eines Unternehmens oder einer Organisation.

Wirtschaftsprüfung

Die Wirtschaftsprüfung ist die unabhängige Prüfung der Rechnungslegung und wirtschaftlichen Verhältnisse eines Unternehmens oder einer Organisation.

Wirtschaftsprüfer

Ein Wirtschaftsprüfer ist eine gesetzlich zugelassene Person, die insbesondere Jahresabschlüsse und bestimmte wirtschaftliche Sachverhalte prüft.

Wirtschaftsprüfungsbericht

Ein Wirtschaftsprüfungsbericht dokumentiert die Ergebnisse einer durchgeführten Wirtschaftsprüfung und enthält die wesentlichen Feststellungen des Prüfers.

Wirtschaftsraum

Ein Wirtschaftsraum ist ein geografisch oder wirtschaftlich abgegrenztes Gebiet, in dem bestimmte gemeinsame wirtschaftliche Bedingungen gelten.

Wirtschaftswachstum

Wirtschaftswachstum bezeichnet die Zunahme der wirtschaftlichen Leistung eines Landes, einer Region oder eines Unternehmens innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

Wissensmanagement

Wissensmanagement umfasst die systematische Erfassung, Speicherung, Weitergabe und Nutzung von Wissen innerhalb eines Unternehmens.

Wohngeld

Wohngeld ist eine staatliche Unterstützung zu den Wohnkosten. Es kann unter bestimmten Voraussetzungen von Haushalten mit geringem Einkommen beantragt werden.

Wohnungsbauprämie

Die Wohnungsbauprämie ist eine staatliche Förderung bestimmter Sparleistungen, die dem Wohnungsbau oder Erwerb von Wohneigentum dienen können.

Wohlverhaltensperiode

Die Wohlverhaltensperiode bezeichnet im Insolvenzrecht einen Zeitraum, in dem bestimmte Pflichten erfüllt werden müssen, um eine Restschuldbefreiung zu erreichen.

Wundergeschäft

Ein Wundergeschäft ist kein feststehender kaufmännischer Fachbegriff. Die Bezeichnung wird gelegentlich umgangssprachlich für ein besonders lukratives Geschäft verwendet.

Wertansatz

Der Wertansatz ist der Betrag, mit dem ein Vermögensgegenstand oder eine Schuld in der Bilanz angesetzt wird.

Wertaufholung

Eine Wertaufholung liegt vor, wenn eine frühere Wertminderung ganz oder teilweise wieder entfällt und der Buchwert entsprechend erhöht werden muss oder darf.

Wertgrenze

Eine Wertgrenze ist ein festgelegter Betrag, ab dem bestimmte steuerliche, bilanzielle oder organisatorische Regelungen gelten.

Wertverzehr

Wertverzehr bezeichnet die Abnahme des Wertes eines Vermögensgegenstands durch Nutzung, Alterung, Abnutzung oder wirtschaftliche Veränderungen.

Wertverlust

Ein Wertverlust entsteht, wenn ein Vermögensgegenstand, eine Beteiligung oder ein anderes Wirtschaftsgut an Wert verliert.

Wertzeichen

Ein Wertzeichen ist ein Zeichen oder Dokument, das einen bestimmten Geldwert verkörpert. Beispiele können Briefmarken, Gutscheine oder bestimmte Gebührenmarken sein.

Wirtschaftsgut

Ein Wirtschaftsgut ist ein bewertbarer Vermögensgegenstand oder ein vermögenswertes Recht, das wirtschaftlich genutzt werden kann.

Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens

Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens sind Vermögensgegenstände, die dem Unternehmen dauerhaft zur Nutzung dienen, beispielsweise Maschinen, Gebäude oder Fahrzeuge.

Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens

Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens werden kurzfristig verbraucht, verarbeitet, verkauft oder in Geld umgewandelt. Dazu gehören beispielsweise Waren und Forderungen.

Wirtschaftsjahr

Das Wirtschaftsjahr ist der Zeitraum, für den ein Unternehmen seine Geschäftstätigkeit bilanziert und steuerlich erfasst. Es muss nicht zwingend dem Kalenderjahr entsprechen.

Wirtschaftsjahresabschluss

Der Wirtschaftsjahresabschluss ist der Abschluss der Buchführung für ein bestimmtes Wirtschaftsjahr. Er stellt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens dar.

Wirtschaftskennzahl

Eine Wirtschaftskennzahl ist eine berechnete Größe zur Beurteilung wirtschaftlicher Zusammenhänge. Beispiele sind Eigenkapitalquote, Umsatzrendite und Cashflow-Marge.

Wirtschaftsleistung

Die Wirtschaftsleistung bezeichnet den Wert der innerhalb eines bestimmten Zeitraums erbrachten wirtschaftlichen Leistungen.

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist ein Unternehmen, das Wirtschaftsprüfungsleistungen und häufig auch Steuerberatungs- oder Unternehmensberatungsleistungen anbietet.

Wirtschaftsrecht

Wirtschaftsrecht umfasst die rechtlichen Regelungen, die für Unternehmen, Kaufleute, Verträge, Handel und wirtschaftliche Tätigkeiten gelten.

Wirtschaftsstatistik

Wirtschaftsstatistik beschäftigt sich mit der Erhebung, Aufbereitung und Auswertung wirtschaftlicher Daten.

Wirtschaftsunternehmen

Ein Wirtschaftsunternehmen ist eine Organisation, die Waren oder Dienstleistungen anbietet und in der Regel das Ziel verfolgt, Einnahmen oder Gewinne zu erzielen.

Wirtschaftsverwaltung

Wirtschaftsverwaltung umfasst die organisatorische und administrative Steuerung wirtschaftlicher Angelegenheiten innerhalb eines Unternehmens oder einer öffentlichen Einrichtung.

Wirtschaftsverfassung

Die Wirtschaftsverfassung bezeichnet die grundlegenden rechtlichen und institutionellen Regeln, nach denen eine Volkswirtschaft organisiert ist.

Wirtschaftsvertrag

Ein Wirtschaftsvertrag ist eine Vereinbarung, die wirtschaftliche Leistungen, Lieferungen, Zahlungen oder andere geschäftliche Beziehungen regelt.

Wirtschaftszweig

Ein Wirtschaftszweig ist ein Bereich der Wirtschaft, in dem Unternehmen ähnliche Waren oder Dienstleistungen anbieten.

Wohlstandsgewinn

Ein Wohlstandsgewinn liegt vor, wenn sich die wirtschaftlichen Möglichkeiten oder der materielle Lebensstandard einer Person, eines Haushalts oder einer Volkswirtschaft verbessern.

Zahlungswirksamkeit

Zahlungswirksamkeit beschreibt, ob ein Geschäftsvorgang tatsächlich zu einem Zu- oder Abfluss liquider Mittel führt. Nicht jeder Aufwand oder Ertrag ist unmittelbar zahlungswirksam.